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3 Inseln, 3 Events, 3 Ergebnisse!!!

Saugeil und das Ganze war nur möglich, weil der RD Harry, der Tourmanager, Monty und DaMike dabei hatte. Allein wäre er schon auf der ersten Insel verloren gewesen, das is fix.
Egal, was viel wichtiger ist, diverse Organisationen haben uns schon um Mitarbeit angefleht und wir werden mal schauen was wir als nächstes tun…
Amerikas Cup, Wimbledon oder die marode NHL ist auch im Gespräch, aber vorerst mal zum letzten „Event Abschluss Abend“ der EFPT Greek Tour.
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Wir sind noch immer in dem Club, erstaunlicherweise sind wir noch nicht rausgeflogen...

Die haben das schon ganz gut geregelt die Herrn und Frauen Hotelplaner, weil wenn man schon weiß, dass in dem Club immer wieder Wahnsinnige sind, dann baut man ihnen halt einen Ort wo sie abgehen können...
Dort waren wir gestern auch, aber hallo!!!
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Weg von Porös auf nach Mystikos…

Endlich konnten wir Porös verlassen! Obwohl es wirklich eine sehr schöne Insel ist, fehlte einfach die Aktion - am Wasser und am Lande wurden uns echt die E… wassrig!!!
So, nur abhängen und wissen, dass in Österreich alle in der Kälte ausharren ist schon schön – ehrlich. Aber im Gegensatz zu anderen, die nur schadenfroh sind, wenn z.B. andere keinen Wind haben, sind wir echt froh zu hören, dass der Sommer zurück ist in Österreich!!!
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Porös: Same shit, different Island. Der Spruch hat noch nie so gepasst wie hier bei uns...

Wir sind gleich noch in der Nacht vom Theo, der Veranstalter hier, abgeholt worden. Obwohl alle singen wollten, und es vermutlich auch taten, THEO WIR FAHRN NACH LODSCH, ist der mit der ganzen Bande zum golden Beach gefahren…
Da wird es stattfinden das Eventerl, falls noch Wind kommt.
Aber jetzt die Geschichte, die es bei keiner Pressemitteilung geben wird und welches auch nur wir erzählt bekommen haben, weil als es passierte wir nicht dawaren. Klingt komisch, ist aber so.
Also, wir noch auf der Fähre und von der Außenwelt abgeschnitten, In Porös schon rocke weil Opening Ceremony und so, 600 Personen am Strand und hoch offizielles Griechisches Volk anwesend (sogar der Bürgermeister, oder Capo, oder Chef, ja was auch immer…), wir nicht, weil: genau auf Fähre, die eigentlich hätte um 18:00 Uhr ankommen sollen aber erst um 01:00 Uhr ankam, soweit alles noch verständlich, oder?
Also, der Theo, dem war das wurscht. Der holt einen Politiker und Sponsor nach dem anderen auf die Bühne und als letzten einen der Windsurfer, Andrea Rosatti (Italiener, von manchen auch „Storm“ genannt) und stellt ihn vor. Und dann kams – Andrea, der sich nicht mehr in der 0 – 0,5 Promille Zone befand, sollte alle anwesenden Rider auf die Bühne holen und vorstellen, und was macht der Hirsch? Stellt alle mit Namen, Geburtsdatum und Blutzuckerwerten vor und bei dem letzten, fällt ihm der Name nicht ein!!! Gibt’s so was??? Wenn Matteo Guazzoni (Europameister 2004) ihm nicht eine in die Rippen gibt, sich das Mikro krallt und sich selbst vorstellt, häts a bissl peinlich werden können…

Hier auf dem Foto seht ihr 2 der Helden: Matteo ist der mitn Pfeil und Andrea der mit dem Punkt auf dem Knie (so einer muss sich einen Pfeil erst verdienen)
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Letzte Nacht in Rhodos muss standesgemäß begangen werden, so will es die Tradition…

Obwohl schon die alten Griechen wussten, dass ordentliche Abschiedsfeiern was Heftiges sind, wären die von unseren Aktionen sehr beeindruckt gewesen - sagen wir mal: wir haben keinen Stein auf dem anderen gelassen!!!
Anfang der „Massaker Party“ war das berüchtigte „Surfhouse“ in Trianda. Da wo schon wilde Sachen passiert sein sollen und immer wieder passieren, hatten wir eine sehr angenehme Begegnung mit Olandersons Großvater, besser gesagt mit seinem „Geist“. Andreas kommt doch tatsächlich aus dem Ort wo der Vodka gemacht wird, so klein ist die Welt…
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Wozu lange um den heißen Brei reden: es war die Hölle!!! Das erste Rhodos Stadt Remy Demy geht in d

Die Ereignisse dieses Abends lassen sich nur schwer in Worte fassen. Das Ganze lief eher ab wie ein Stummfilm und die Erinnerung daran ist auch nur schwarz/weiß!!!
Angefangen hat es in der oargen Bar in Rhodos wo die Hühner alle Hemmungen an der Tür abgeben und sofort halbnackt auf die Bar hüpfen. Dabei ist es völlig gleich wie der Körper gebaut ist, Hauptsache nur mehr die Hälfte von dem an was im Hotelzimmer angezogen wurde. So eine Bar gehört in jede vernünftige Stadt, das haben Monty und DaMike zumindest dem Besitzer erklärt und ratet mal: Mengen Pauschale sofort!!!
Na aber hallo, da ging es gleich ab...
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Abfahrt von Prasonisi in den Norden, wir bewegen uns langsam Richtung Paros, davor noch 3 Tage Rhodo

Die Jungs sind motiviert, gewaltig und nicht zum Spaßen aufgelegt…
Der Sammer und der Mosquito waren sogar schon shopen. Kein Kommentar dazu, wenn ihr euch die Mode hinter denen anseht ist alles klar...
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Na bitte, wieder was gschen. Die Doubleelimination beendet und der Kevin hats am ende doch nicht ges

Nach einem gelungenen Contest folgt, nach „MontyundDaMike Gesetz“, immer eine gelungene Party - ne Fete wie unser Lieblingsnachbar sagen würde. Diese passierte (wie schon im Jahr zuvor) am Strand vor dem Pro Center in Prasonisi. Dort wo normalerweise gen Abend hin nichts mehr los ist; wurde gefeiert - aber nach allen verbotenen Regeln der Kunst.

Monty und DaMike begaben sich dorthin trotz erheblichen Ermüdungserscheinungen im Laufschritt. Wir waren so schnell unterwegs, dass uns einige für einen Mythos gehalten haben. Die einzigen Videoaufnahmen von uns sind in „Blair Witch Project“ Manier und auf denen stoßen wir auch nur an, was ja echt selten vorkommt...
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Erster „Griechenland Tour“ Stop beinahe erledigt – stop – Kevin Mevissen vor Tonki Frans – stop – un

Yeah Baby, so soll es sein! Die Single Elimination ist durch und der Sieger dieser eben solchen ist: Kevin „Spunzi“ Mevissen.
Der Junge hat es schon wieder gemacht, aber es war super knapp!!!
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In Lindos nichts Neues!!! Ein entspannter Abend nach einem entspanntem Tag.

Wir wollten es zwar zuerst nicht soweit kommen lassen, aber „wenn man muss, muss man“ - eine kleine aber sehr feine Regel.
Der Start in der Taverne ist schon gut eingeübt und als Warmup sehr genial, das mussten wir nicht üben – das können wir schon!!!

Zu der Taverne sei erklärt, dass der Besitzer (Manolis) ein Polizist ist (FBI Tshirt) und das Lokal mit viel Leidenschaft führt. Wir wollen uns hiermit bei ihm bedanken, denn seine Aktionen sind echt nicht üblich auf der Tour: -30% auf alle Speisen und Getränke für alle Rider und Judges, ständig schmeißt er eine Runde und er ist immer super drauf! Genauso wie der Hanno im Podo - ja man könnte sagen wir haben den griechischen Hanno gefunden...
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Und es gibt ihn doch, den Wind. Wenn auch nur wenig und noch dazu böig wie Sau aber es gibt ihn.

Erster Tag des Contests und es konnten schon 5 Heats gefahren werden, nicht viel aber es wurde auch erst um 15:00 Uhr gestartet.

Ein hoch auf die Chaos Theorie. Bei dem ganzen Zeug und locker 30 Ridern ist es ein Wunder, dass da jeder von den Hawis mit seinem eigenem Zeug aufs Wasser geht. Nein ehrlich, da bauen 30 Fahrer ihre Segel auf (jeder ca.3, das macht etwa 90 Fetzn) - Dass sich da keiner vergreift dürfte nur daran liegen, dass die alle andere Sponsoren haben! Und wieder wird hier mit unserer Hilfe ein Geheimnis gelüftet: Die brauchen die Sponsoren nicht wegen dem Geld sondern zur Orientierung!!! Die Verwirrtheit eines Surfers steigt also proportional zur Menge des von ihm verwendeten Materials. Folglich sind die Surfer mit den meisten und auffälligsten Sponsorenstickern nicht die best Verdiener, sondern die größten Dolme. Aber das ist natürlich nur eine Theorie...
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Ein Tatsachenbericht sondergleichen folgt hier auf den Fuß, aber hallo...

Wir waren ja eigentlich nach dem Seeding und der ganzen Bearbeitung von dem Regatta-Shit eher fertig, aber wenn ein befohlenes Remy Demy ins Haus steht, muss was weitergehen, is kloar oder???



Man ist ja auf einiges vorbereitet, aber was heute abging, war schon jenseits von gut und böse!



Die Taverne Nr. 1 am Platz war der Ort unserer Vernichtung und wir mussten feststellen, dass auch ein Vegetarier mal ins Gras beissen muss…

Der RD Harry war quasi der Grund allen Übels und hat auch noch unsere letzten Zigi Vorräte gesmokt (Sir Smokealot) ohne Rücksicht auf Nachschub oder so.

Aber alles was wir jetzt schreiben, ist nur eine üble Vorbereitung auf den Ober-Hirni des Abends. Der Typ ist eine eigene Kolumne wert (wert ist ein super Wort, weil alle Buchstaben von ost nach west nebeneinander - sogar für Schreibmaschin-Rookies no problem)!!!
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Auch wenn sich nichts tut, tut sich was...

Aber genau das taugt uns ja und wir genießen jeden Moment, egal obs Wind hat oder nicht. Moto Nr. 1: Wenn schon Schwachsinn dann ordentlich. Wir sind ja von Natur aus zurückhaltend und sehr vernünftig, weil man sich ja schließlich nicht weh tun will, oder? Die Jungs sind da schon anders drauf, wenn schon was machen, dann so, dass es weh tut. Kaum war unser kleiner Lenkdrachen aus dem Rucksack (DaMike sowieso zu blöd zum Fliegen), mussten wir das Teil auch schon an die Schweitzer abgeben. Dani Äberli und Baptiste Beer wollten es genau wissen, holten sich ein Windsurfboard und haben es echt innerhalb kürzester Zeit geschafft, einen „kleinen“ Reklamationsfall zu produzieren... [mehr]

Monty und DaMike mitn RD Harry im Schlepptau, und das ganze „immer Feta“!!!

So wie unser letzter Bericht auf Maui geendet hat geht es hoffentlich nicht weiter, sonst werdet ihr ganz schnell nackte Ärsche zu sehen bekommen.

Heute wird es noch nicht soweit sein, aber dranbleiben...



Wir haben es schon gesagt und wir sagen es wieder: Reisen bildet, aber gewaltig!!!

Unsere Anreise war wiedermal vom Allerfeinsten und wir sind noch nicht mal gscheit da wo wir hin wollen, besser gesagt hin müssen…

Es begann am Wiener Flughafen und ging dann xtrem locker weiter, über Athän nach Rödös, wo noch eine kleine Challange auf uns wartete.



Aber alles der Reihe nach: 1, einchecken bei einer Ferialpraktikantin (bei einer österreichischen Fluglinie, die wir hier nicht nennen wollen), die vorher nur Probetickets zu Gesicht bekommen hat und sich gewundert hat, dass einer nicht MAX MUSTERMANN heißt. Die Alte hat uns was von Surfgepäck-Wartelisten erzählt und hat soweit ausgeholt, dass sie zum Schluss selber nicht mehr gewusst hat, wo der Großgepäck- und wo der Kleintierschalter ist.



2, In Athen kommt der RD Harry mit einer glorreichen Idee daher: die EFPT braucht Cheerleader!!! Und schon hat er ein kleines Casting am Athäner Mäci laufen…

Na gratuliere, bei den heißen Hühnern war das (alleine) weiterfliegen echt nicht schwer. Obwohl, wir wollen einer stolzen Nation nicht zu nahe treten und verneigen uns vor der weiblichen Pracht dieser traditionsreichen Stadt!!!
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