Wie Benji schon sagte: Hörst du den Bass aus der Ferne wummern, dann geht es ab, da gibt es keine Zeit zum Schlummern!! Genauso war es auch, obwohl es zu Beginn dieser „ersten“ Partynacht eher so aussah, als würde nichts passieren, war es dann dennoch wieder eine wahnsinns Nacht.
So was von „ungsund“…
Dieses Bild spricht eigentlich Bände - eine Person auf der Tanzfläche. Normalerweise, wennst auf so a Party kommst, musst dich umdrehen und gehen, da gibt es keinen Grund um zu bleiben. Da kann das Bier noch so billig und der DJ noch so gut sein. Nur „normalerweise“ zählt bei uns schon lange nicht mehr und wenn wir das Geheimnis lüften dürfen: der Typ der da hupft is der Sammer Bua. Jetzt muss man sich die Frage stellen: wie gibt’s das, dass wir auf der Party geblieben sind und es doch noch gut wurde? Antwort: wir können uns nur mehr an ein paar Fragmente erinnern, aber wir werden im Auftrag der Geschichtsschreibung versuchen das nachzuvollziehen und hier wiederzugeben. [mehr]
Behave, was erwartet sich jemand von einer Party, wenn er sie „Benehmen“ nennt? Das da nichts dabei rauskommt ist ja wohl jedem klar, oder sollte es zumindest sein -
weit daneben, es war ein Traum.
Für alle die billig sind und glauben wir werden jetzt jedes englische Wort übersetzten, ein großes „Leider“.
Wurscht, zurück zum Thema. Wir also eingeladen auf der Behave Party, das veranstalten die Jungs vom Auersperg und die haben gemeint, sie brauchen einen Bericht von ihrem Fest auf unserer Seite. Denn was so ein Fest erst ausmacht ist eine gute Kritik von Fachjournalisten, wie es sie partybezogen nur einmal gibt.
Monty und Damike haben aber auch für alle Fälle weitere Spezialisten eingeflogen und werden diese im Laufe dieses Berichts vorstellen… [mehr]
Naish Photoshoot, da würde man glauben: das ist einfach – falsch geglaubt... Der Michi hat nicht nur mit uns ein Kreuz sondern mit seiner ganzen Bande, die halten ihn auf Trab wie ein Kindergarten und so benehmen sie sich auch manchmal.
Also ihr treuen Fans, hier kommt ein Blick hinter die Kulissen eines Fototermins bei einer richtig großen Windsurfcompany!!! [mehr]
3 Inseln, 3 Events, 3 Ergebnisse!!! Saugeil und das Ganze war nur möglich, weil der RD Harry, der Tourmanager, Monty und DaMike dabei hatte. Allein wäre er schon auf der ersten Insel verloren gewesen, das is fix.
Egal, was viel wichtiger ist, diverse Organisationen haben uns schon um Mitarbeit angefleht und wir werden mal schauen was wir als nächstes tun…
Amerikas Cup, Wimbledon oder die marode NHL ist auch im Gespräch, aber vorerst mal zum letzten „Event Abschluss Abend“ der EFPT Greek Tour. [mehr]
It aint over till ist over, da ist was wahres dran... Dennoch, einmal muss immer Schluss sein und deswegen sind wir mit einem Rückblick dran.
Wir tun uns schon ein wenig schwer etwas über diese „Remy Demy Week“ schreiben: 1. weil die Erinnerung an die meisten Abende fehlt und 2. weil es doch ein bissl weh tut, dass es schon vorbei sein soll...
Fangen wir mal mit dem Sportlichen an: hot olles passt!!! Die Seilknüpfer hatten a irres Glück und konnten am letzten Tag ein Ergebnis einfahren und die Windsurfer hatten sowieso Wind ohne Ende, womit der See mal wieder bewiesen hat, dass er ein Top Revier ist. Wo sonst auf diesem Planeten werden 2 Bewerbe dieser Größenordnung innerhalb von 4 Tagen ausgefahren? [mehr]
Soul Classic 2004 in Weiden. Ein Windsurfcontest wie man ihn sich öfter wünschen würde. Zuerst perfe Obwohl alle online Wetterprognosen nicht mehr als 2-3 Windstärken vorhersagten, gab es am Samstag 4-5-6 aus Südlicher Richtung. Einem mörder Contestday stand nichts im Weg und obwohl es bis high noon immer weniger wurde, gab es um ca. 13.00 Uhr ein Ergebnis. Pünktlich zum Mittagessen. [mehr]
Annas Geburtstagsfestl Ja, so ein Geburtstag ist was Feines, die liebe Anna wurde 20 und hat es in der Stadt richtig krachen lassen…
Wir 3 waren eingeladen und haben das „Cölöradö“ in Rödös Töwn so gerockt, als ob die Anna nur einmal 20 werden würde, sein, können, wollen.
Und obwohl alles ganz friedlich angefangen hatte, endete es wie so oft auf unseren Reisen, mit einem unvergesslichen RemyDemy, für das wir uns nicht genieren müssen, ganz im Gegenteil. [mehr]